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Informatik Glossar

Das Internet ist gespickt voll mit Fachausdrücke. Damit Sie den Überblick behalten, haben wir hier einen Glossar erstellt, welche die wichtigsten Begriffe erklärt

Active-X
Active-X ist ein von der Firma Microsoft erfundenes System-Interface, das auch zur Ausführung von verschiedenen Aktionen innerhalb des Microsoft-Web-Browsers Internet-Explorer verwendet werden kann. Im Gegensatz zu Java ist dieses System weder plattformunabhängig noch mit den notwendigen Sicherheitsmechanismen ausgestattet. Mehr über Active-X finden Sie bei der Firma Microsoft.
Administrator
Administrator oder auch Webmaster. Das ist der verantwotliche für den Website-Inhalt. Mit einem CMS muss der Webmaster nicht über ein technisches Fachwissen verfügen. Deshalb ist es mit einem CMS möglich, dass der Administrator, der Websitebetreiber - unser Kunde - ist.
Ajax
Asynchronous JavaScript and XML
Es bezeichnet ein Konzept der asynchronen Datenübertragung zwischen einem Browser und dem Server. Dieses ermöglicht es, HTTP-Anfragen durchzuführen während eine HTML-Seite angezeigt wird und die Seite zu verändern ohne sie komplett neu zu laden. Viele Anwendungen von Ajax werden dazu eingesetzt, im Webbrowser ein desktopähnliches Verhalten zu simulieren, wie beispielsweise Popup-Fenster.
Applet
Applets sind Java-Programme, die in Web-Pages eingebettet sind und auf dem Client-Rechner innerhalb des Web-Browsers ausgeführt werden.
ASP
Active Server Pages
ASP-Seiten sind HTML-Files mit besonders gekennzeichneten eingebetteten JavaScript-Programmen, die wie bei SSI am Web-Server ausgeführt werden. Das Ergebnis wird dann im normalen HTML-Format (ohne JavaScript) an den Client gesendet, ASP wird nur von wenigen Web-Servern unterstützt. siehe auch JSP und PHP.
Blog
Ein Blog Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit meist öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog "endlos", d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umgebrochen wird.
Bookmark
siehe Lesezeichen
Browser
oder Webbrowser
Webbrowser, oder allgemein auch Browser (engl. to browse ‚schmökern, umsehen‘, auch ‚abgrasen‘) sind spezielle Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten im World Wide Web oder allgemein von Dokumenten und Daten. Das Durchstöbern des World Wide Webs beziehungsweise das aufeinanderfolgende Abrufen beliebiger Hyperlinks als Verbindung zwischen Webseiten mit Hilfe solch eines Programms wird auch als Internetsurfen bezeichnet. Neben HTML-Seiten können Webbrowser verschiedene andere Arten von Dokumenten anzeigen. Webbrowser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar.Die verbreitetsten Webbrowser sind Windows Internet Explorer, Mozilla Firefox, Safari, Opera und Google Chrome.
Browser Unabhängigkeit
Browserunabhängigkeit bedeutet, dass eine Präsentation uneingeschränkt auf allen verfügbaren Plattformen, Betriebssystemen und Browsern korrekt dargestellt wird. Das gibt auch die Sicherheit einer zukunftssicheren Lösung, die in der nächsten und übernächsten Browsergeneration noch ohne Einschränkungen funktionieren wird.
CGI
Common Gateway Interface
CGI-Programme sind Programme oder Shell-Scripts, die auf dem WWW-Server laufen, eventuelle Daten-Eingaben des Clients verarbeiten und die Ergebnisse im HTML-Format an den Client-Rechner senden. Java-Programme können effizienter als Servlets in den Web-Server eingebettet werden.
Client
Clients (Kunden) sind die Benutzer, die Informationen haben wollen. Client-Programme sind die Programme, mit denen die Benutzer von ihren eigenen Rechnern (PCs) aus auf die Informationen, die auf den Servern gespeichert sind, zugreifen. WWW-Client-Programme werden auch als Web-Browser bezeichnet.
CMS
Content Management System
Ein Content-Management-System (kurz: CMS, Übersetzt: Inhaltsverwaltungssystem) ist ein System, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung von Inhalt, bestehend aus Text- und Multimedia-Dokumenten, ermöglicht und organisiert, meist für das World Wide Web. Ein Autor kann ein solches System auch ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse bedienen. Der darzustellende Informationsgehalt wird in diesem Zusammenhang als Content (Inhalt) bezeichnet.
CSS
Cascading Style Sheets
CSS ist ein vom W3-Consortium definiertes, einfaches Format für Style-Sheets für die Darstellung von HTML- und XML-Dokumenten. siehe auch XSL.
CSV
Comma separated variables
CSV ist ein System-unabhängiges Datei-Format für den Austausch von Tabellen zwischen Spreadesheet-Programmen und Datenbanken (MS-Excel, Lotus 1-2-3, MS-Access u.a.). siehe auch XML
DHTML
Dynamische HTML
Dynamische HTML ermöglicht die Veränderung der Darstellung von Web-Pages (HTML-Files) in Abhängigkeit von Aktionen des Benutzers direkt im Web-Browser mit Hilfe von JavaScript.
DOM
Document Object Model
DOM ist ein Objektmodell, es beschreibt die in einem Dokument einer bestimmten XML-Anwendung enthaltenen Elemente als Objekte, für die Verarbeitung mit einer objekt-orientierten Programmiersprache wie z.B. Java. DOM liefert eine komplette Baumstruktur aller Objekte eines XML-Dokuments und eignet sich daher nicht für extrem große XML-Files. siehe auch SAX.
DSSSL
Document Style Semantics Specification Language
Eine DTD beschreibt die Struktur einer Klasse von SGML- oder XML-Dokumenten, also einer SGML- oder XML-Applikation, mit Hilfe eines Text-Files, das alle Syntax-Regeln in einem von SGML vorgeschriebenen Format enthält. Beispielsweise ist jede HTML-Version durch eine DTD definiert. Eine Alternative dazu ist die Definition mit Hilfe eines Schemas.
EDI
Electronic Data Interchange
EDI ist ein Systeme zur Festlegung von normierten Formaten für den Austausch von Daten zwischen kommerziellen Datenverarbeitungsprogrammen (z.B. EDIFACT). siehe auch XML
Flash (Adobe)
Flash ist eine proprietäre integrierte Entwicklungsumgebung zur Erstellung multimedialer, interaktiver Inhalte, der so genannten Flash-Filme. Der Benutzer produziert mit dieser Software Dateien im proprietären SWF-Format. Bekannt und umgangssprachlich gemeint ist Flash als Flash Player, eine Softwarekomponente zum Betrachten dieser produzierten SWF-Dateien.
Gopher
Gopher ist ein Informationssystem, das vor dem Siegeszug des WWW weltweit verwendet wurde. Gopher ermöglichte den Zugriff auf Informationen, die auf vielen verschiedenen Computern gespeichert waren, in einer hierarchischen Struktur von Directories (Menüs) und Files (Informationen) Der Zugriff erfolgte nach dem Prinzip von Server und Client über das Internet mit dem Gopher-Protokoll. Gopher wurde an der Universität von Minnesota entwickelt. Der Name kommt von der Beutelratte, dem "Nationaltier" und Spitznamen von Minnesota.
Gui
Graphical User Interface
Eine grafische Benutzeroberfläche ist eine Software-Komponente, die dem Benutzer eines Computers die Interaktion mit der Maschine über grafische Symbole erlaubt. Die Darstellungen und Elemente (Arbeitsplatz, Symbole, Papierkorb, Menü) können meist unter Verwendung eines Zeigegerätes wie einer Maus gesteuert werden. Synonyme Bezeichnungen sind die Abkürzung GUI (engl. „Graphical User Interface“) und dessen wörtliche Übersetzung grafische Benutzerschnittstelle. Im Gebiet der Software-Ergonomie werden stattdessen die Begriffe „grafische Benutzungsschnittstelle“ oder „Mensch-Maschine-Schnittstelle“ verwendet. In der Breite haben GUIs die auf Zeichen basierenden Benutzerschnittstellen CLI (command line interface) abgelöst.
Home-Page
Der Begriff Home-Page bedeutet diejenige Web-Page, bei der ein Benutzer den Zugriff auf das WWW beginnt, bei der er also "zu Hause" ist. Dies wird von jedem Benutzer in seinem Web-Browser konfiguriert (siehe auch Lesezeichen (Bookmarks)). Oft wird dafür die Startseite der eigenen Universität bzw. Firma verwendet. Das Wort Home-Page wird deshalb manchmal auch fälschlich für die Startseite eines Informationssystems oder Web-Servers verwendet, die für Besucher dient, die dort nicht "zu Hause" sind (Portal).
HTML
Hypertext Markup Language
HTML ist das Format, in dem die Text- und Hypertext-Informationen im WWW gespeichert und übertragen werden.
  • HTML 2.0 ist die offizielle Norm, die diejenigen Grundfunktionien von HTML definiert, die von allen (auch den älteren) Web-Browsern sinnvoll dargestellt werden.
  • HTML 3.2 ist der De-facto-Standard, der diejenigen HTML-Elemente umfaßt, die von fast allen Browser-Versionen (ab 1996/97) weitgehend unterstützt werden.
  • HTML 4.0 ist ein Vorschlag des W3-Consortiums, der von neueren Browser-Versionen (ab 1997/98) zumindest teilweise unterstützt wird.
  • HTML 5.0 ist eine Weiterentwicklung von XHTML. Ursprünglich wollte man sich auf die bezeichnung XHTML 2 enigen welches nicht abwärtskompatibel gewesen wäre. Mit HTML 5 hat man sich vor allem auf die Abwärtskompatibilät fokusiert.
  • Die Weiterentwicklung von HTML ab 1999/2000 wird in die Richtung von XHTML gehen.
HTML ist eine "Content-based Markup Language", die mit SGML definiert ist. HTML unterstützt ein logisches Markup, bei dem die logische Bedeutung der Textteile so festgelegt wird, dass sie vom jeweiligen Web-Browser in der für den Benutzer (Client) optimalen Form dargestellt werden können. HTML-Files können mit einfachen Text-Editoren oder mit speziellen Hilfsprogrammen erstellt oder aus bestehenden Dokumenten oder Datenbanken umgewandelt werden. Ein allgmeiner Irrtum gilt es hier zu bereinigen: HTML ist KEINE Programmiersprache.
HTML 5
HTML5 ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung und semantischen Auszeichnung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. Die Sprache befindet sich zurzeit noch in der Entwicklung, es liegen aber bereits recht ausgereifte Entwürfe zweier Entwicklerteams vor. Sie soll die Nachfolge von HTML4 antreten. Die Sprache ersetzt die Dokumentbeschreibungsstandards HTML 4.01, XHTML 1.0 und DOM HTML Level 2. Sie bietet vielfältige neue Funktionalitäten wie unter anderem Video, Audio, lokalen Speicher und dynamische 2D- und 3D-Grafiken, die von HTML4 nicht direkt unterstützt werden, sodass bislang zusätzliche Plugins eingesetzt werden müssen, zum Beispiel Adobe Flash.
HTTP
Hypertext Transfer Protocol
HTTP ist das Protokoll, nach dem die Informationen zwischen WWW-Servern und WWW-Clients über das Internet übertragen werden. Es gibt auch ein "Secure HTTP" (siehe SSL).
HTTPS
Hypertext Transfer Protocol, secure
siehe SSL
Hyper-G und Hyperwave
Hyper-G ist ein Informationssystem, das Eigenschaften von Gopher und WWW vereinigt. Es unterstützt hierarchische Strukturen von Hypertext- und Hypermedia-Files sowie Stichwort- und Volltext-Suchen in diesen Strukturen ("Collections"). Hyper-G-Server (Hyperwave) können als spezielle Web-Server für komplexe Informationssysteme eingesetzt werden. Hyper-G wurde an der Technischen Universität von Graz entwickelt und wird von der Firma HyperWave vertrieben. Der Name ist aus "Hypermedia" und "Graz" zusammengesetzt.
Hypermedia
Mit Hypermedia bezeichnet man Multi-Media-Systeme (Texte, Bilder, Töne, Video-Sequenzen) mit Querverweisen wie bei Hypertext.
Hypertext
Unter Hypertext versteht man Texte mit Querverweisen, die ähnlich wie in einem Lexikon oder in einer Literaturliste die Verbindung zu weiteren Informationen herstellen. Im WWW werden solche Verweise mit der Hilfe von URLs realisiert. Bei Hypertext-Dokumenten gibt es nicht (wie bei Druckwerken) eine einzige, lineare Lesereihenfolge, sondern die Leser können jede Einzelinformation über viele verschiedene Wege und von vielen verschiedenen Stellen aus erreichen.
Information Highway
"Information Highway", "Daten-Autobahn", "Infobahn" und dergleichen sind populäre Bezeichnungen für die Pläne zu einem weltumspannenden Netz von leistungsfähigen Verbindungen, die für viele verschiedene private und kommerzielle Zwecke genutzt werden sollen. Die zum Teil noch recht vagen Vorstellungen zielen auf etwas wie eine Vereinigung von Internet, Telephon, Video-Konferenzen, Kabel-Fernsehen, Video-Verleih, Tele-Arbeit, Tele-Shopping und ähnlichen Services. (siehe auch Geschichte)
Internet
Das Internet ist das umfangreichste Computer-Netzwerk der Welt. Es verbindet mehrere Millionen Computer (einschließlich PCs) und mehrere zehn Millionen Menschen. Der Name kommt von "Interconnected Networks" (verbundene Netze); das Internet ist ein Zusammenschluß von vielen lokalen, nationalen und internationalen Computer-Netzen, die alle das Protokoll TCP/IP verwenden und die jeweils lokal, nicht über eine Welt-Zentrale, verwaltet werden ("Domains"). Das Internet unterstützt viele verschiedene Services. Die wichtigsten sind:
  • "Telnet" für den Aufruf von Programmen auf anderen Computern,
  • "FTP" (File Transfer Protocol) für die Übertragung von Files auf andere Computer,
  • "Electronic Mail" (elektronische Briefpost), "Usenet News" (Veröffentlichungen in Diskussionsforen) und "IRC" (Internet Relay Chat) für den Austausch von Informationen mit anderen Computer-Benutzern,
  • "WWW" und "WWmB" für den Zugriff auf Informationssysteme in aller Welt.
(siehe auch Geschichte und Referenzen)
Intranet
Unter Intranet versteht man ein nicht öffentliches, firmen-internes Netz, das die gleiche Technik wie das weltweite Internet verwendet.
Java
Java ist eine plattformunabhängige objekt-orientierte Programmiersprache. Java eignet sich sowohl für Anwendungen auf der Server-Seite wie z.B. CGI-Programme, Servlets, Java Server Pages und selbständige Server-Applikationen, als auch für Aktionen auf der Client-Seite wie z.B. Applets und selbständige GUI-Applikationen. Das Java-Laufzeitsystem ist mit allen für diese Zwecke notwendigen Sicherheitsmechanismen ausgestattet. Java wurde von der Computer-Firma Sun entwickelt und wird seit 1996/97 von den meisten Web-Browsern zumindest teilweise unterstützt. Der Name stammt von einer amerikanischen Bezeichnung für Kaffee. Mehr über Java finden Sie in der Java-Einführung und bei der Firma Sun.
JavaScript
JavaScript ist eine von der Firma Netscape erfundene einfache Skript-Sprache zur Ausführung von bestimmten Aktionen innerhalb des Web-Browsers. Im Gegensatz zu Java ist diese Sprache weder Software-unabhängig noch mit den notwendigen Sicherheitsmechanismen ausgestattet. Mehr über JavaScript finden Sie bei Stefan Münz und bei der Firma Netscape.
JDK
Java Development Kit
Das JDK enthält alle Komponenten, die für das Erstellen und die Verwendung von Programmen und Applets in der Programmiersprache Java benötigt werden, also den Java-Compiler, das Java Runtime Environment und diverse Hilfsprogramme.
JRE
Java Runtime Environment
Das JRE enthält alle Komponenten, die für die Ausführung von Java-Programmen benötigt werden, also die Java Virtual Machine und die Java-Klassenbibliothek. Viele neuere Web-Browser (ab 1996/97) enthalten ein JRE, das die Ausführung von Applets innerhalb vom Web-Pages ermöglicht.
JSP
Java Server Pages
JSP-Seiten sind HTML-Files mit besonders gekennzeichneten eingebetteten Java-Programmen, die wie bei SSI am Web-Server ausgeführt werden. Das Ergebnis wird dann im normalen HTML-Format (ohne Java) an den Client gesendet, JSP wird nur von wenigen Web-Servern unterstützt. siehe auch ASP und PHP.
JVM
Java Virtual Machine
Die JVM ermöglicht die Ausführung der plattformunabhänigen Java-Programme auf einem bestimmten Rechner. Sie ist Teil des JDK bzw. JRE.
Lesezeichen
Lesezeichen (meist als "Bookmarks", "Hotlists" oder "Favorites" bezeichnet) sind so etwas wie eine persönliche Suchhilfe: Der Benutzer speichert darin die Adressen von Informationen, die er interessant gefunden hat, so auf seinem eigenen Client-Rechner ab, dass er sie bei Bedarf schnell und einfach wiederfinden kann.
MySQL (SQL)
Der MySQL Server ist ein relationales Datenbankverwaltungssystem. Es ist als Open-Source-Software sowie als kommerzielle Enterpriseversion für verschiedene Betriebssysteme verfügbar und bildet die Grundlage für viele dynamische Webauftritte.
Native Apps
Native mobile Apps im engeren Sinn zeichnen sich dadurch aus, dass sie speziell an die Zielplattform angepasst und sehr leicht über ein herstellerspezifisches Online-Portal bezogen und installiert werden können. Da eine mobile App nichts anderes als ein Anwendungsprogramm für das entsprechende Gerät ist, ist die Bandbreite der Anwendungen sehr hoch. Sie reicht von einfachsten Werkzeugen und Spaßanwendungen mit nur einer Funktion bis hin zu Programmpaketen mit umfangreicher Funktionalität.
OffPage Optimierung
Unter der Offpage-Optimierung fasst man alle Methoden zur Optimierung einer Webseite zusammen, die nicht direkt vom Seitenbetreiber beinflusst werden können. Sie ist also unabhängig von der Struktur und dem Content einer Website. Beispiel einer Offpage-Optimierungsmethode ist das Linkbuilding, also das Setzen von Backlinks auf anderen Webseiten um die eigene im Ranking zu steigern. Wie wichtig diese externen Faktoren sind, zeigen immer wieder Beispiele von sogenannten Suchmaschinen Bombings. Dabei wird eine Seite auf Platz 1 bei einem ausgewählten Suchbegriff gepusht, ohne dass diese den Suchbegriff überhaupt zum Inhalt hat. Grundsätzlich ist vor der Anwendung von Offpage-Methoden immer zuerst eine Onpage-Optimierung vorzunehmen. Die oben angesprochen Beispiele zeigen zwar, dass auch ohne Onpage-Optimierung gute Platzierungen möglich sind, jedoch ist dabei der Zeit- und Kostenaufwand umso höher. Die optimale Abstimmung von Offpage- und Onpage-Methoden spart somit Zeit und Kosten.
OnPage Optimierung
Unter der Onpage-Optimierung fasst man alle Optimierungsmethoden zusammen, die man direkt an der eigenen Site vornehmen kann, die nicht von außen beeinflussbar sind und somit ausschließlich in den eigenen Verantwortungsbereich fallen. Beispiele für Onpage-Optimierungen sind: Anpassung des Webseiten-Titels, richtige Formatierung der Webseite mit Überschriften, Alternativtexte für Grafiken und Fotos, bessere Formulierungen des Contents um möglichst viele gesuchte Begriffe abzudecken, umschreiben von dynamischen URLs in statische. Viele Leute meinen eigentlich die Onpage-Optimierung, wenn sie von Suchmaschinenoptimierung sprechen, dabei ist sie nur ein Teil davon und reicht alleine nicht aus, um eine Website dauerhaft in Top-Positionen zu platzieren. Immer wichtiger werden externe Faktoren, die schwerer von den Seitenbetreibern beeinflussbar sind und somit weniger Möglichkeiten einer Manipulation der Suchergebnisse bieten. Diesen externen Faktoren widmet sich der andere Teil der SEO: die Offpage-Optimierung.
Open Source
Open Source und quelloffen ist eine Palette von Lizenzen für Software, deren Quelltext öffentlich zugänglich ist und durch die Lizenz Weiterentwicklungen fördert.Open-Source-Software steht unter einer von der Open Source Initiative (OSI) anerkannten Lizenz. Diese Organisation stützt sich bei ihrer Bewertung auf die Kriterien der Open Source Definition, die weit über die Verfügbarkeit des Quelltexts hinausgeht. Sie ist fast deckungsgleich mit der Definition Freier Software.
Pagerank
Der PageRank-Algorithmus ist ein Verfahren, eine Menge verlinkter Dokumente, wie beispielsweise das World Wide Web, anhand ihrer Struktur zu bewerten bzw. zu gewichten. Dabei wird jedem Element ein Gewicht, der PageRank, aufgrund seiner Verlinkungsstruktur zugeordnet. Der Algorithmus wurde von Larry Page (daher der Name PageRank) und Sergei Brin an der Stanford University entwickelt und von dieser zum Patent angemeldet.[1] Er diente der Suchmaschine Google des von Brin und Page gegründeten Unternehmens Google Inc. als Grundlage für die Bewertung von Seiten. Der PageRank-Algorithmus ist eine spezielle Methode, die Linkpopularität einer Seite bzw. eines Dokumentes festzulegen. Das Grundprinzip lautet: Je mehr Links auf eine Seite verweisen, umso höher ist das Gewicht dieser Seite. Je höher das Gewicht der verweisenden Seiten ist, desto größer ist der Effekt. Das Ziel des Verfahrens ist es, die Links dem Gewicht entsprechend zu sortieren, um so eine Ergebnisreihenfolge bei einer Suchabfrage herzustellen, d.h. Links zu wichtigeren Seiten weiter vorne in der Ergebnisliste anzuzeigen. Der PageRank-Algorithmus bildet einen zufällig durch das Netz surfenden Benutzer nach. Die Wahrscheinlichkeit, mit der dieser auf eine Webseite stößt, korreliert mit dem PageRank.
PDF
Portable Document Format
Mit dem ebenfalls von Adobe entwickelten Format PDF können PostScript-Dokumente mit Hypertext-Links versehen und im WWW gespeichert und übertragen werden. Dies kann eventuell als Alternative zu HTML eingesetzt werden, wenn das genaue Aussehen der Web-Page wichtiger ist als die flexible Anpassung an den jeweiligen Client. PDF-Files können mit kostenlos verfügbaren Client-Programmen (z.B. Acrobat Reader) gelesen und mit kostenpflichtiger Software (Acrobat Writer) erstellt werden.
PHP
Php Hypertext Preprocessor vormals Personal Home Page
PHP-Seiten sind HTML-Files mit besonders gekennzeichneten eingebetteten PHP-Programmen, die wie bei SSI am Web-Server ausgeführt werden. Das Ergebnis wird dann im normalen HTML-Format (ohne PHP) an den Client gesendet, siehe auch ASP und JSP.
PostScript
PostScript ist eine von der Firma Adobe entwickelte Seitenbeschreibungssprache. Im Gegensatz zum logischen Markup von HTML, das eine Anpassung der Darstellung an den Client ermöglicht, wird mit PostScript das Aussehen der Dokumente (Texte und Bilder) in allen Details festgelegt.
Proxy-Server
Proxy-Server ("nahe liegende" Server) sind Zwischenstufen auf dem Weg zwischen Client und Server: Der Client greift auf den Proxy-Server zu, dieser greift auf den eigentlichen Server zu und sendet dann die Ergebnisse an den Client. Proxy-Server dienen zur Verbindung von verschiedenen Netzen (z.B. Firewalls zwischen Intranet und Internet oder WAP-Gateways zwischen Telefonnetz und Internet), zum Ausfiltern von verbotenen Verbindungen (Firewalls), und zum Zwischenspeichern von mehrfach benötigten Dateien (Cache-Proxy).
Responsive Design
esponsive Design bezeichnet eine Praxis im Webdesign, bei der der grafische Aufbau von Webseiten dynamisch und unter Berücksichtigung der Anforderungen des betrachtenden Gerätes erfolgt. Eine dafür wesentliche Voraussetzung sind Media Queries, also die Abfrage von Art und Eigenschaften des betrachtenden Gerätes. Eine Webseite wird somit auf einem großen Display anders dargestellt als auf einem Tablet-Computer/Tablet-PC oder Smartphone. Die Webseite berücksichtigt somit die jeweiligen Anforderungen an die Darstellungsmöglichkeiten als auch an das GUI und die Bedienung, Bedien-Routinen und Eingabebesonderheiten des jeweiligen Gerätes.
RPC
RPC ist eine Möglichkeit, ein Client-Server-Modell zu implementieren. Die Kommunikation beginnt, indem der Client eine Anfrage an einen bekannten Server schickt und auf die Antwort wartet. In der Anfrage gibt der Client an, welche Funktion mit welchen Parametern ausgeführt werden soll. Der Server bearbeitet die Anfrage und schickt die Antwort an den Client zurück. Nach Empfang der Nachricht kann der Client seine Verarbeitung fortführen. Beim Einsatz von RPC können durch Kommunikationsfehler unterschiedliche Fehlerkonstellationen auftreten, die beachtet und bearbeitet werden müssen.
RTF
Rich Text Format
RTF ist ein System-unabhängiges Datei-Format für den Austausch von Texten zwischen Textverarbeitungsprogrammen (MS-Word, WordPerfect u.a.). siehe auch XML
SAX
Simple API for XML
SAX ist eine Programm-Schnittstelle (Application Programmers Interface API) für die Verarbeitung einer Klasse von XML-Dokumenten, also einer XML-Applikation, mit Hilfe einer objekt-orientierten Programmiersprache wie z.B. Java. SAX liefert ein XML-Element nach dem anderen in einem Eingabestrom und eignet sich daher auch für sehr große XML-Files. siehe auch DOM.
Schema
Ein Schema beschreibt die Struktur einer Klasse von XML-Dokumenten, also einer XML-Applikation, ähnlich wie eine DTD, jedoch nicht in der DTD-Syntax sondern in einer eigenen XML-Syntax.
SEO
Search Engine Optimization
Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) sind Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im Suchmaschinenranking auf höheren Plätzen erscheinen. Suchmaschinenoptimierung ist ein Teilgebiet des Suchmaschinenmarketing
Server
Server (Verkäufer, Bedienender) sind die Computer, auf denen die Informationen gespeichert sind. siehe auch Client und Web-Server.
Servlet
Servlets sind Java-Programme, die wie CGI innerhalb des Web-Servers ausgeführt werden.
SGML
Standard Generalized Markup Language
SGML ist eine Meta-Sprache, in der Markup-Sprachen wie z.B. HTML definiert werden können. Die Struktur und Syntax solcher Markup-Sprachen ("SGML-Anwendungen") wird mit einer DTD festgelegt. siehe auch XML
SSI
Server-Side Includes
SSI ermöglicht die automatische Veränderung des Inhalts von Web-Pages (HTML-Files) am Web-Server. siehe auch ASP und JSP
SSL
Secure Socket Layer
SSL (Secure Socket Layer) und das Protokoll https (Secure HTTP) ermöglichen die abhör- und fälschungssichere Übertragung der Informationen zwischen Web-Browser (Client) und Web-Server.
Startseite (Portal)
Mit dem Begriff Startseite (Einstiegsseite, Portal, Welcome-Page, Index-Page) wird diejenige Web-Page bezeichnet, bei der die Leser, Gäste, Besucher, den Zugriff auf einen bestimmten Satz von Informationen oder auf einen ganzen Web-Server beginnen sollen (falls sie nicht mittels Suchhilfen oder Lesezeichen direkt zu den Einzelinformationen springen). Manchmal wird dafür auch die nicht zutreffende Bezeichnung Home-Page verwendet.
Style-Sheets
Style-Sheets bieten eine gute Möglichkeit, die Darstellung des Inhalts von Web-Pages in einem einheitlichen und konsistenten Layout zu bewirken. Neuere Web-Browser (ab 1997) unterstützen zumindest teilweise Style Sheets im Format CSS1.
Suchhilfen
Die Gesamtheit der über das Internet und im World Wide Web verfügbaren Informationen und Services wurde ab 1994 so umfangreich und vielfältig und unüberschaubar, dass Suchhilfen für das Auffinden von Informationen notwendig sind. Es gibt mehrere verschiedene Suchhilfen mit Datenbanken, die Stichwort- oder Volltext-Suchen entweder im gesamten Netz oder nur in bestimmten Regionen oder Servern oder für bestimmte Themengebiete ermöglichen. Sie werden oft als die Spinnen im weltweiten Spinnennetz ("Spider" oder "Crawler"), Erntemaschinen ("Harvester"), Informationsmakler ("Broker") oder einfach nur als Suchmaschinen ("Search Engines") bezeichnet. Immer wieder werden neue Suchhilfen entwickelt, und es gibt auch schon Hilfsmittel zum Auffinden der Suchhilfen ("Meta-Suchmaschinen"). Ab etwa 1999 wurde die Anzahl der Web-Pages und der über das WWW dynamisch erreichbaren Datenbank-Informationen so umfangreich, dass auch die Suchmaschinen nicht mehr alle diese Informationen erfassen können, sonderen nach verschiedenen Gesichtspunkten (Region, Thema, Art, Vetrauenswürdigkeit o.dgl.) eine Auswahl treffen müssen oder hoffnungslos unvollständig bleiben. (siehe Referenzen).
Tag
HTML TAG
Die Hypertext Markup Language (HTML, dt. Hypertext-Auszeichnungssprache), oft kurz als Hypertext bezeichnet, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt.
Twitter
Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet (Mikroblog), welches weltweit per Website, Mobiltelefon, Desktopanwendung, Widget oder Webbrowser-Plug-in geführt und aktualisiert werden kann. Twitter wurde im März 2006 der Öffentlichkeit vorgestellt und gewann 2007 den "South by Southwest Web Award" in der Kategorie "Blogs". Angemeldete Benutzer können eigene Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen eingeben und anderen Benutzern senden. Der Herausgeber der Nachricht steht auf der Webseite des Dienstes mit einer Abbildung als alleiniger Autor über seinem Inhalt.
URL
Uniform Resource Locator
URL ist die "Adresse", die das Client-Programm benötigt, um eine bestimmte Information vom jeweiligen Server-Computer zu erhalten. Der URL enthält zu diesem Zweck Informationen wie die Art des Zugriffs (Protokoll), die Adresse des Server-Computers (Hostname), eventuell mit einem Username und Paßwort oder einer Port-Nummer, und das Directory und den Filenamen der Datei, in der die gewünschte Information gespeichert ist, sowie eventuell die Stelle innerhalb der Datei oder die Parameter für ein CGI-Programm oder für einen Suchvorgang.
VRML
Virtual Reality Modelling Language
VRML ist eine zu HTML ähnliche Hypermedia-Sprache für die Speicherung und Übertragung von dreidimensionalen Virtual-Reality-Szenen im WWW, Gopher oder Hyper-G (Hyperwave).
W3C
World Wide Web Consortium
Das World Wide Web Consortium (kurz: W3C) ist das Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken. Es wurde 1994 gegründet. Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des World Wide Web bekannt ist. Das Deutsch-Österreichische Büro hat seit dem 15. April 2009 seinen Sitz an der Fachhochschule Potsdam. Das W3C entwickelt technische Spezifikationen und Richtlinien mittels eines durchgehend entwickelten Prozess um maximalen Konsens über den Inhalt eines technischen Protokolls, hohe technische und redaktionelle Qualität und Zustimmung durch das W3C und seiner Anhängerschaft zu erzielen.
WAP
Wireless Application Protocol
WAP ist ein einfacheers Gegenstück zum Protokoll HTTP und eignet sich deshalb für die Übertragung von WML-Files auf Mobil-Telefone und ähnliche kleine Geräte.
WAP-Gateway
Ein WAP-Gateway ist ein Proxy-Server, der Mobil-Telefone (Handys) auf der einen Seite mit Web-Servern auf der anderen Seite verbindet. Die Verbindung zwischen Handy und WAP-Gateway erfolgt über das Telefonnetz mit dem Protokoll WAP, die Verbindung zwischen WAP-Gateway und Web-Server über das Internet mit dem Protokoll HTTP. Die Bezeichnung WAP-Gateway wird auch für Umwandlungsprogramme verwendet, die als CGI oder Servlet auf einem Web-Server laufen und die dort vorhandenen HTML-Informationen automatisch (so gut das geht) in WML übersetzen.
Web 2.0
Web 2.0 ist ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets, speziell des World Wide Webs verwendet wird. Der Begriff postuliert in Anlehnung an die Versionsnummern von Softwareprodukten eine neue Generation des Webs und grenzt diese von früheren Nutzungsarten ab.
Web Standards
siehe W3C
Web-Browser
Als Web-Browser bezeichnet man Client-Programme für den Zugriff auf WWW-Server. Es gibt viele verschiedene solche Programme, sowohl public domain als auch kommerziell. Die meisten laufen auf einer graphischen Benutzeroberfläche mit Maus oder Touch-Screen. Spezielle Browser-Programme können die Informationen auch in Zeilen-orientiert oder in Blindenschrift oder akustisch (als gesprochene Texte) oder in Form von dreidimensionalen Virtual-Reality-Szenen darstellen. Typische Web-Browser waren bzw. sind Mosaic, Lynx, Netscape, Internet-Explorer, Opera, WebTV, iPlanet, Mozilla. Die meisten Web-Browser unterstützen nicht nur den Zugriff auf WWW-Server sondern auch auf andere Internet-Services wie Telnet, FTP, Electronic Mail und Usenet News. (siehe auch Geschichte und Referenzen)
Web-Crawler
Ein Webcrawler (auch Spider oder Searchbot) ist ein Computerprogramm, das automatisch das World Wide Web durchsucht und Webseiten analysiert. Webcrawler werden vor allem von Suchmaschinen eingesetzt. Weitere Anwendungen sind das Sammeln von RSS-Newsfeeds, E-Mail-Adressen oder anderer Informationen. Der Begriff bürgerte sich durch die gleichnamige Suchmaschine WebCrawler ein, welche 1994 die erste öffentlich erreichbare WWW-Suchmaschine mit Volltextindex war. Webcrawler sind eine spezielle Art von Bots, d. h. Computerprogrammen, die weitgehend autonom sich wiederholenden Aufgaben nachgehen.
Web-Page
Als Web-Page (Netz-Seite) bezeichnet man ein im WWW veröffentlichtes HTML-File. siehe auch Home-Page
Web-Server
Web-Server (WWW-Server) laufen meistens auf Unix-Rechnern und werden dort auch als HTTP-Dämonen (Hilfsgeister) bezeichnet. Es gibt mehrere solche Software-Produkte, sowohl public domain (z.B. Apache) als auch kommerziell. Typische Web-Server waren bzw. sind CERN, NCSA Apache, Microsoft IIS, und es gibt auch Datenbanksysteme und Workflow-Systeme mit Web-Schnittstellen wie z.B. Oracle Web Server, Oracle Application Server, Lotus Domino u.a. In die Hardware integrierte Web-Server werden auch zur Steuerung von Haushaltsgeräten, Chipkarten etc. verwendet. siehe auch Server und Web-Browser.
WML
Wireless Markup Language
WML ist ein Gegenstück zu HTML für die Darstellung von Informationen auf Mobil-Telefonen (Handys) und auf anderen Geräten mit kleinen Displays. WML baut nicht auf HTML sondern auf XML auf, ist also ähnlich wie HTML, aber nicht mit HTML kompatibel. WML-Files werden wie HTML-Files auf Web-Servern gespeichert, der Zugriff erfolgt über ein WAP-Gateway mit dem Protokoll WAP. Mehr über WML finden Sie in der WML-Einführung und beim WAP-Forum. (Es gibt auch andere Formate, die mit WML abgekürzt werden, aber mit der Wireless Markup Language nichts zu tun haben: Webmaker Language, Website Meta Language, Widget Meta Language u.a.)
XHTML
Extensible Hypertext Markup Language
Mit XHTML bezeichnet man ein HTML-File, das den strengeren Syntax-Regeln von XML entspricht und deshalb besser von Computer-Programmen weiterverarbeitet werden kann. XHTML 1.0 entspricht dem Funktionsumfang von HTML 4.0
XML-Anwendung
Unter XML-Anwendung oder XML-Applikation versteht man die Festlegung (Normierung) von XML-Befehlen für eine Klasse von XML-Dokumenten gleicher Struktur, also für einen bestimmten Zweck. Das Format und die Struktur der XML-Files und die Eigenschaften und die Schachtelung der darin vorkommenden Elemente (XML-Befehle, Tags, Entities) werden für eine XML-Anwendung mit einer DTD oder einem Schema definiert - so wie man bei EDI mit UNSM und MIG das Format und die Struktur der Nachrichten und die Bedeutung der darin enthaltenen Daten für einen bestimmten Nachrichtentyp definieren kann. Beispiele für XML-Anwendungen sind
  • DocBook (für gedruckte Texte und Bücher),
  • WML (für Online-Informationen auf kleinen Displays wie z.B. Handys),
  • XHTML (für Online-Informationen auf großen Displays wie z.B. PCs und Fernsehschirmen),
  • MathML (für mathematische Formeln),
  • CML (für chemische Formeln),
  • SVG (für Vektor-Graphiken),
  • u.v.a.
XML-Parser
Ein XML-Parser ist ein Programm, das ein XML-File liest und den Inhalt in der Form von DOM oder SAX liefert. Ein validierender Parser überprüft zusätzlich die Richtigkeit der Daten an Hand der DTD oder des Schemas.
XSL
Extensible Style Language
Mit XSL wird ein Style-Sheet definiert, das angibt, wie der in einem XML-Dokument definierte Inhalt vom Web-Browser oder von anderen Programmen dargestellt werden soll. XSL ist mächtiger als CSS und DHTML:
  • Mit XSLT (Transformation) kann man aus einem XML-File ein anderes XML-File machen, also z.B. bestimmte Elemente weglassen, die Elemente in anderen Reihenfolgen anordnen und zusätzliche Elemente hinzufügen,
  • und mit XSL-FO (Formatierung) kann man das Layout der Darstellung für die Elemente festlegen.

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